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Laudatio für die Ausstellung DORIS & PETER in der di Galerie am 1. März 2026

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Liebe Doris, lieber Peter!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde!


Liebe Jovane, lieber Reinhard! Dank Euch können wir an diesem noblen Ort sein und uns über diese Ausstellung freuen.


Nun der große Schritt Zurück!


1972 war ich Student an der HfBK Dresden und lernte im akademischen Sinn richtig zeichnen.

Durch und mit meinen Studienfreunden Hans Scheib, Reinhard Stangl und Helge Leiberg lernte ich aber bald eine freie Dresdner Kunstwelt außerhalb der Akademie kennen.

Also vor 54 Jahren bin ich Peter Herrmann zum ersten Mal begegnet. Ich war damals 22 und Du lieber Peter warst 35 Jahre jung.


Peter Herrmann wurde 1937 in Großschönau bei Zittau geboren und wuchs in Breslau und Dresden auf. Als Kind Krieg erlebt: Flucht, Sirenen, Bomber, Bomben!

Sein Großvater war Porzellan- und auch Bildermaler. Peters liebte die Besuche in Opas Werkstatt.

Vor allem der Terpentingeruch hat ihm gefallen. Mit 13 wünschte er sich bereits, Maler zu werden. Sein Vater drängte ihn zu einem richtigen Beruf. Ab 1951 lernet er im Sachse-Verlag

Chemigraph (auch sein Vater hat diesen Beruf). Klischeeätzer!

Bis 1970 arbeitete er in diesem Beruf. Nie richtig gerne.

1953 meldete er sich bei einem Kunstkurs in der Volkshochschule Dresden an. Sein Lehrer war Jürgen Böttcher Strawalde. Im Kurs lernte er Peter Graf, Peter Makolies, Ralf Winkler (alias A.R. Penck) und Winfried Dierske kennen. Eine glückliche Zeit für ihn und die neuen Freunde begann.

Jürgen Böttcher (Strawalde) porträtierte Peter Herrmann, Peter Graf und Peter Makolies später in dem Dokumentarfilm „Drei Von Vielen“. Die Dreharbeiten endeten kurz vor dem Mauerbau 1961.

Der Film wurde verboten. Die staatsparanoische Kulturpolitik der DDR behinderte oder verhinderte alle Ausstellungsversuche der Freunde. Aus heutiger Sicht nur absurd, damals aber schrecklich blöd! Man wusste nie, wie die die Maßnahmen sich entwickeln würden!

Peter Herrmann brauchte drei Anläufe, um Mitglied im Verband bildender Künstler der DDR zu werden. Ein Autodidakt und die Bilder so wenig optimistisch.

1971 endlich Kanditat im VBK. Seine Chemigraphen-Kariere beendete Peter schnell und lebte seitdem als freischaffender Maler in Dresden. Er gehörte zur Künstlergruppe Lücke-Frequentor und er arbeitete mit im Arbeitskreis Leonhardi-Museum!

1978 gründete er gemeinsam mit Eberhard Göschel, Jochen Lorenz, Bernhard Theimann und A. R. Penck die „Obergrabenpresse“ in der Dresdner Neustadt. Druckgrafikwerkstatt, Verlag und Galerie.

Bei Wikipedia endet die Biografie von Peter lapidar: Herrmann verließ 1984 die DDR, zog nach Hamburg und lebt seit 1986 in Berlin. Sein Atelier befindet sich im Wedding.

Natürlich war alles vielfältiger und existentieller als in dieser Verkürzung.

Nun hat er sein Atelier in Spandau in dem Gewerbeensemble in dem auch Hans Scheib, Helge Leiberg, Eric Mai und seit einiger Zeit Ernst Baumeister ihre Arbeitsräume haben. Dank an Eric, mit dessen Hilfe das möglich wurde!!

Wer im Internet unterwegs ist: es gibt ein wunderbares Interview bei Stadtmuseum-Berlin / #SchönheitBerlin / Peter Herrmann, das Sonja Schönberger mit Peter geführt hat. Darin erzählt er seinen Werdegang auf eine ruhige, besonnene, freundliche und heitere Weise, so wie Peter eben ist. Sehr empfehlenswert!


In der Rückschau geht es nun einen kleinen Schritt nach vorn!


10 Jahre nach meiner ersten Begegnung mit Peter Herrmann also 1982 habe ich Doris Leue das erste Mal wahrgenommen.

Ich habe sofort gesehen, dass die schöne Frau wunderbar ist.

Sie und ihr Mann Bernhard Leue erschienen mir als hermetisches Paar. Sacro-Sankt! Ich war ein wenig neidisch auf den Glücklichen!

Vor 19 Jahren habe ich dann eine einmalige Gelegenheit ergriffen. Seither sind Dolly und ich ein Paar!


Doris Leue wurde 1954 in Straguth bei Zerbst im Bezirk Magdeburg geboren. Die Eltern waren Umsiedler und wurden entsprechend von den Einheimischen behandelt. Ihr Vater erfuhr erst nach ihrer Namensgebung, dass der unfreundlichste Bauer auch eine Tochter Doris hatte. Von da an nannte ihr Vater sie nur noch Dolly. So ist sie für die Freunde und für mich eben Dolly.

Auch sie hatte früh den Wunsch Künstlerin zu werden. Ihr Vater war Steuerbeamter und wollte, dass sie einen richtigen Beruf erlernen sollte. Phonostenotypistin schlug er vor! Sie machte dann glücklicherweise am Franciseum (einer alten, berühmten und sehr schönen Zerbster Schule) ihr Abitur. Der Wunsch, sich an der Burg Giebichenstein um eine Kunststudium zu bewerben wurde vom Vater abgelehnt (Parallele zur Geschichte Peter Herrmanns). Folgsam absolvierte sie an der Humboldt-Universität in Berlin ein Lehrerstudium und beendete es ohne Abschluss. Nur kurz und unglücklich war sie Lehrerin.

Sie arbeitete dann für einige Jahre als Verkäuferin in der Galerie Unter den Linden des Staatlichen Kunsthandel der DDR bis sie die Stelle als Werkstattleiterin am Institut für Kunstpädagogik der Humboldt-Universität Berlin bekam. Nach der Wende und der Auflösung der Kunstlehrer-Ausbildung kam sie in den Überhang! und aus diesem in das Museum für Naturkunde in Berlin. Sie baute dort die Abteilung für Museumspädagogik ganz wesentlich mit auf und arbeitete bis zur Rente dort.


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Der Seitschritt

In die Lebens- und Bildwelten von Peter Herrmann und Doris „Dolly“ Leue!


Ich erinnere mich an ein frühes Dresdener Stadtbild von Peter:

Ein dunkler, krustig gemalter Hauskomplex mit dem Neustädter Bahnhofsdach und der Bahnbrücke. Ein Bild auf der Suche nach Bildbau, Formung, Struktur und eigenem Farbklang.

Zu dunkel und zu pessimistisch in einer Zeit in welcher Kunst als Werkzeug zur Herausbildung eines sozialistischen Bewusstseins dienen sollte. Diese Ansprüche wollte und konnte Peter Herrmann nicht bedienen.


Malerei (und Leben) ist doch die Lust an freier Selbstbestimmung!

Jazzkonzerte im Parkhotel auf dem weißen Hirsch. Freundschaften auch mit den Musikern!Mit Baby Sommer dem Schlagwerker. Mit Ulli Gumpert dem Pianisten. Mit Wolf Biermann, dem Sängerpoeten. Und die wunderbaren Künstlerfeste auf dem Staffelstein, in der Keppmühle oder in Pfaffroda. Peter nahm diese Festtradition mit in den Westen und letztendlich mit nach Berlin.

Seine engen Freunde Hans Scheib, Ursel Hähnel, und Reinhard Stangl waren schon in Dresden wichtige Festmitorganisatoren. Und so hat sich etwas Einmaliges in den Berliner Künstlerkreisen herausgebildet. Um den Nestor Peter Herrmann herum gibt es bis heute einen großen Freundeskreis. Offen, Tolerant und sorgsam gepflegt. Über viele Jahre hinweg mit dem montäglichen Künstlerstammtisch. Viele Jahre kulminierte die Seinsfreude in den legendären Betriebsweihnachtsfeiern.

Auch ich war während meines Studiums und bis zu meiner Flucht nach Ostberlin 1981 eingebunden in das freie Kunstleben Dresdens, arbeitete mit in der Arbeitsgruppe Leonhardi-

Museum. Wir haben uns erdreistet, dort ungefragt freie, künstlerisch interessante Positionen von Dresdner und Berliner Kunst zu zeigen. Oft haben wir Ausstellungen eröffnet, manche wurden verboten. Nach der sogenannten „Türenausstellung“ 1979 wurde durch die Stasi ein operativer Vorgang gegen die beteiligten Künstlerinnen und Künstler in Gang gesetzt. Wir wurden auf individuelle Weise zersetzt.


Aus der Fülle von herrlichen Begegnungen mit den Dresdner Künstlerfreunden ist mir ein kurioser Wettbewerb in der Obergrabenpresse in Erinnerung. In einer Tür gab es eine ungefähr kopfgroße Öffnung im oberen Drittel, warum auch immer. Peter Herrmann, Petra Schwand, seine Lebensgefährtin, Eberhard Göschel und ich kamen eines Abends auf die Idee: durch diese Öffnung sollte jeder von uns seine komischste Grimasse präsentieren. Ich erinnere mich, dass Petra ihr nacktes Knie durch die Öffnung gezwängt hatte auf dem eine Fratze gemalt war. Peter hatte sich um seinen Bauchnabel herum ein Gesicht gemalt und seinen Bauch durch die Öffnung gezeigt. Ich habe nur eine meiner drastischen Gesichtsverzerrungen gezeigt und bilde mir ein, dass ich dafür tatsächlich den Wettbewerb gewonnen hätte. Peter kann sich nicht mehr an diesen schönen Blödsinn erinnern.

Schon in den späten 70igern wurde bei den Feiern gern ein kleines Theaterstückchen improvisiert: „Der Wilddieb“.

Ich hatte die Ehre, sowohl damals als auch bei Peters 70. Geburtstag 2007 im Gutshaus Kladow, den zu-erlegenden Hirsch zu geben. Ich war dafür berühmt, mich nach dem tödlichen Schuss des Wilddiebes für den Abtransport so steif machen zu können, dass man mich am Kopf und an den Füßen aus dem Saal tragen konnte. Über die Zuschauer hinweg. So ein Spaß!


1978 malte Peter ein großes Berliner Stadtbild für die Neugestaltung des Foyers im „Theaters der Freundschaft“ (dem Kinder-und Jugendtheater in Berlin Lichtenberg). Ursula Scheib, Ingo Kraft, Hans Scheib, Reinhard Stangl und ich haben dieses große Projekt gemeinsam entwickelt und Peter Herrmann eingeladen ein Berlinbild beizusteuern. Das Bild kennen viele von Euch. Es hängt im Gemeinschaftsraum des Spandauer Ateliergebäudes.

Ein ikonisches Bild: Über einen See in der Bildmitte neigen sich die Kronen mächtiger Bäume. Im See spiegeln sich zwei Gasometer. Rechts auf dem Ufer steht der Maler, der diese Landschaft gerade malt. Neben ihm weht sein geliebter weißer Vorhang aus der Fenstertür eines Hauses am Bildrand. Im Himmel stürzt Ikarus ab. Eine stille melancholische Szene, die eine Trauer in sich trägt, die sich erst 7 Jahre später erklärt haben wird. 1985 wurden die Gasometer gesprengt und der Traum von einer neuen, besseren Gesellschaft wurde für viele Freunde endgültig zu Grabe getragen.


Im Nachbarraum hängt das Bild „Flott“ von Peter Herrmann. Links liegt ein großer grauer Hund und rechts steht ein Afrikaner mit gelbem Turban, der die hinter ihm befindliche Mauer

anzusehen scheint. Eine seltsame Szene.

Über einer schwarzen Mauerfläche erhebt sich bis zum oberen Bildrand eine braune Ziegelwand.

Wie Peter Herrmann das Ziegelsteinraster gemalt hat! Jeder Ziegel (dunkelbraun) ist auf eigene Weise dargestellt: Manche sind glatt, andere haben ein feines Krakelee. Die Ränder der Steine haben stellenweise kleine helltürkise Strichelchen, wie Flechtenbewuchs. Die Mörtelfarbe zwischen den Steinen schwingt über die ganze Mauerfläche hinweg zwischen Grau und rötlichem Ocker. Einfach umwerfend! Die Geometrie des Bildes erinnert mich an die frühen Stadtbilder von Peter Herrmann. Einfach und streng gebaut. Senkrecht und waagerechtes Raster in dessen Feldern das Personal seine Orte findet.


Hier hinter Ihnen das große Bild. „Blitzschlag auf der Seine“ hat Peter nach einer denkwürdige

Bootsfahrt gemalt. 1997 waren Hans Scheib und Peter Herrmann wegen einer Ausstellung in

Paris. Sie haben einen Ausflug mit dem Batoboot auf der Seine gemacht. Ein heftiges Gewitter hatte sie überrascht. Sie haben ihre Schirme aufgespannt. Da schlug Blitz in die Schirmspitzen ein. Peter erzählt, dass er von der Wucht des elektrischen Treffers vom Sitz geschleudert wurde.

Welch Glück, dass Hans und Peter ohne schlimme Schäden davongekommen sind.

Das große rote Bild erinnert an diesen Unfall. Was mich besonders fasziniert, ist, wie Peter die

Szene und vor allem die große rote Fläche gemalt hat. Hans Scheib mit übergroßer Nase sitzt in der Bildmitte wie ein verwundertes Tier. Peter sitzt links unten mit nach hinten stehenden

Haaren. In der riesigen roten Fläche um die beiden Bootsrandstreifen und die beiden Figuren

tanzen grün-türkise Flächen. Gräser-Zeichen oder Elektriziitätsreste?

Wie Peter Herrmann sie über die Fläche gestreut und wie er sie so selbstverständlich mit dem Rot umrandet hat, erinnert mich an ähnliche Bildformulierungen von Henri Matisse.

Gute Maler finden ähnliche Formungen ohne abzumalen!


Hier in diesem Raumteil kann ich nun auch endlich Doris Leue einbeziehen. Peters Malerei der großen Reiterschlacht nach Paolo Uccello, wird umrahmt von fünf ihrer Zeichnungen. Wie Peter auch, verwandelt Doris Leue real gesehenes in kuriose Belebungen. Sie zeichnet am liebsten mit schwarzer Tusche auf Papier. Manchmal auf fein farbiges Ingres Bütten, oft auf einfacheres Papier (leider manchmal auf holzhaltiges, das gnadenlos vergilbt). Es gibt auch farbige Blätter von ihr. Mit Wasserfarben koloriert. Sie zeigen ihr durchaus schönes Farbgefühl! Aber sie zeichnet lieber in Schwarz-Weiß. So hat sie auch aus Faulheit ihr Merkmal als Zeichnerin.


Auf zwei ihrer Zeichnungen werden japanische Rüstungen, die sie im Samurai-Museum in der

Berliner Auguststraße gefunden hat, zu wirklichen Kriegern.

„Männer müssen stark sein und kämpfen!“

Auf der rechten der drei Zeichnungen hat Doris Leue vier Grazien gezeichnet, zu deren Füßen sich exotisches Getier tummelt. Das Blatt ist Teil einer umfangreichen Gruppe von Zeichnungen, die Doris Leue nach barocken Sandsteinfiguren getuscht hat. Skulpturen aus dem Park Sanssouci.

Einer der ehemaligen Sandsteinhelden wirbt auf der hochformatigen Zeichnung hier rechts um eine Walküre. Das Getier zu Füßen des Paares auf und unter dem Sockel, ist erstaunt über das komische Menschengehabe dort oben. Die „Kühe im lichten Wald“ daneben: eine Gruppe friedlicher Tiere.

Die Reiterschlacht und die 5 Zeichnungen in diesem Raumteil erscheinen mir als eine Erzählung:

Männer müssen kämpfen, Frauen sind souverän und schön, Tiere unschuldig und alle müssen letztlich herhalten. Alles ist durch Krieg bedroht! Heute mehr denn je!

Eine Erzählung die tief in die Geschichte weist und doch so gegenwärtig ist.


Bei ihrer Arbeit im Naturkunde Museum fand Doris Leue genug Zeit zu zeichnen.

Schildkrötenpräparate halten still. Fischskelette auch. Im Museum gibt es, nicht öffentlich, den Vogelsaal. Darin eine riesige Sammlung von Vogelskeletten. Locker und relativ genau, hat sie die Vogelgerippe nicht nur abgezeichnet, sondern sie fangen bei ihr automatisch an zu schauen und miteinander zu interagieren. Auf der Zeichnung „Balzer“ wirbt ein (auferstandener) Vogel um ein wiederbelebtes Weibchenskelett.

Drüben vor der Treppe hinunter zum unteren Ausstellungsraum hängt eine Zeichnung mit einem ganzen Chor von Vogelskeletten. Sie schwatzen, dass es eine komische Lust ist.


Im Nachbarraum gibt es ein großes quadratisches Bild von Peter Herrmann. Er nennt es

„Zentrifuge“: Bänke stehen um einen ringförmig gepflasterten Platz. Auf der linken oberen Bank sitzt ein Mann. Verwirrt, verzweifelt, einsam kreisen die Gedanken. Sein Haar weht im Fahrtwind.

Links daneben Doris Leues Zeichnung „Rotation“. Reha-patienten in ihren Kreisläufen. Das Bild und die Zeichnung sind nicht lustig.

Bei einem Wien Besuch war Doris Im Würstel-Prater. Die beiden Karussell Zeichnungen sind im Nachgang aus Skizzen entstanden. Ebenso meine Lieblingszeichnung, die neben dem Tresen hängt. Ein kleineres Hochformat auf dem Einradfahrer ihren Balance-Bemühungen schlenkernd ausgeliefert sind.


Doris Leue und Peter Herrmann haben eine ähnliche Freude am Kuriosen. Beiden ist Sarkasmus fremd. Sie sind ihrem Wesen nach, ihren Wesen immer freundlich und liebevoll zugewandt.


Endlich kann ich zum Ran kommen.

Noch nicht ganz.


Von außen, durch das Schaufenster bestens zu sehen, an der großen hohen Wand des

Treppenhauses, hängt Peters „Wasserfall im Viktoriapark“.

In dem dunklen Park fällt das Wasser hellblau wie ein zerfranstes Gespenst in das Brunnenbecken. Ganz unten eine blau strahlende Linie. Schwarzen Steine, ragen wie Haifischflossen aus dem stürzendem Wasser. Ein starkes Zeichen als Opener der Ausstellung!


Nun endlich Ran!


Genießen sie die Verwandlungen von Wirklichkeiten in Malereien von Peter Herrmann und in

Zeichnungen von Doris Leue.


Volker Henze, 1.März 2026

 
 
 

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